RV Hechtsheim scheitert in der Vorrunde

Nordshausen/Kassel. Für den RV Hechtsheim mit Paul Wassermann und Jonas Gebhard stand am vergangenen Samstag die Vorrunde zum Aufstieg in die 2. Radball-Bundesliga 2026 auf dem Programm. In Nordshausen kämpften fünf Mannschaften um die beiden Plätze für die Finalrunde.

 

Gleich zum Auftakt trafen die Hechtsheimer auf den VC Darmstadt. In einer ausgeglichenen Begegnung hielt das Hechtsheimer Duo lange gut mit, musste sich am Ende jedoch knapp mit 3:4 geschlagen geben. Auch gegen den späteren Gruppensieger RSV Hardt zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung, konnte die 3:5-Niederlage aber nicht verhindern.

 

Im dritten Spiel gegen Gastgeber SV Nordshausen fanden Wassermann und Gebhard nur schwer ins Spiel. Die Hessen nutzten ihre Chancen konsequent und setzten sich mit 5:1 durch. Im abschließenden Spiel gegen den RVC Prechtal zeigte Hechtsheim nochmals eine Leistungssteigerung. Trotz einer kämpferisch starken Vorstellung ging auch diese Partie mit 1:2 knapp verloren.

 

Damit blieb der RV Hechtsheim zwar ohne Punktgewinn, verkaufte sich gegen die starke Konkurrenz jedoch oftmals besser, als es die Ergebnisse vermuten lassen. Mehrere Partien wurden erst in den Schlussminuten entschieden.

 

An der Spitze entwickelte sich ein spannender Dreikampf. RSV Hardt, SV Nordshausen und RVC Prechtal erreichten jeweils neun Punkte. Aufgrund der besseren Tordifferenz sicherten sich Hardt und Nordshausen die ersten beiden Plätze und damit die Qualifikation für die Finalrunde um den Aufstieg in die 2. Radball-Bundesliga 2026.

 

Für Paul Wassermann und Jonas Gebhard endet damit eine insgesamt erfolgreiche Saison, die mit der Teilnahme an den Aufstiegsspielen ihren Höhepunkt fand.